Ein Regenwassernutzungsanlage bietet Unternehmen und dem Industriebau gute Möglichkeiten, Leitungswasser einzusparen. Im Nichtwohnungsbau eignen sich Regenwasseranlagen hervorragend für Schulen, Alten- und Pflegeheime, Bibliotheken etc. Denn hier kommt eine große Dachfläche und ein relativ großer Wasserbedarf zusammen.
Auch Industrieumgebungen haben oft eine große Dachfläche. Hier kann Wasser für industrielle Zwecke genutzt werden. Denken Sie zum Beispiel an eine Autowaschanlage für Lkw oder Kühlsysteme. Gerade dort, wo ein hoher Wasserverbrauch und eine große Dachfläche kombiniert werden, können erhebliche Einsparungen bei den Trinkwasserkosten durch eine Regenwassernutzungsanlage erzielt werden.
Ein Pflegeheim bietet vielen Menschen Schutz. An erster Stelle stehen die Bewohner, aber auch Pflegekräfte, die Tag und Nacht anwesend sind. Ein Schulgebäude ist auch ein Ort, an dem täglich viele Menschen zusammenkommen. Gleiches gilt für eine Fabrik, in der sich Tag- und Nachtschichten abwechseln. Alle diese Gruppen stellen einen spezifischen Wasserbedarf dar, insbesondere in den Pausen.
Ein erheblicher Teil dieses Wasserbedarfs – mehr als 50 % – erfordert kein Trinkwasser. Toiletten- und Urinalspülungen mit Trinkwasser sind Geldverschwendung. Da diese Gebäude Dächer mit großer Dachfläche haben, sind alle Voraussetzungen für die Wiederverwendung von Regenwasser in diesen Sektoren gegeben.
Regenwassernutzungsanlage kann sowohl im Zweckbau als auch im Industriebau problemlos eingesetzt werden. Die Toiletten wurden bereits erwähnt. Denken Sie auch an Industriewaschmaschinen, Kühltürme, Klimaanlagen, Kulturzentren, Bibliotheken, Museen, Stadtämter usw. Denken Sie auch an Putzkolonnen oder Putzfrauen, die oft täglich zur Arbeit gehen, um Gebäude im Nichtwohnungsbau sauber zu halten. Es wird viel Wasser benötigt, für das Trinkwasserqualität keine Voraussetzung ist.
Auch in Nichtwohngebäuden wird Wasser für die Grünflächen rund um die Gebäude benötigt. Obwohl in industriellen Anwendungen im Gegensatz zu Schulen und Pflegeheimen meist weniger Grünflächen um Gebäude herum vorhanden sind, gibt es für das aufbereitete Regenwasser häufig andere Verwendungen, die mit den Produktionsprozessen zu tun haben.


Erhebliche Kosteneinsparungen durch Regenwassernutzungsanlagen im Industrie- und Nichtwohnungsbau
Die Investition für eine Regenwassernutzungsanlage im Industrie- und Nichtwohnungsbau ist im Vergleich zum privaten Markt, für den GEP ebenfalls Anlagen liefert, relativ gering. Die Wiederverwendung von Regenwasser kann daher zu erheblichen Kosteneinsparungen führen. Wie wär es damit?
Stellt man der großen Dachfläche dieser großen Gebäude den enormen Wasserbedarf gegenüber, so zeigt sich, dass enorme Wassereinsparungen möglich sind. Im privaten Bau muss für jedes kleine Dach eine komplette Regenwassernutzungsanlage installiert werden. Im Industrie- und Nutzbau genügt eine große Anlage für ein großes Dach. Eine große Regenwassernutzungsanlage ist deutlich günstiger als viele kleine.
Mit anderen Worten, weil im Nichtwohnungsbau viel Wasserverbrauch und eine große Dachfläche zusammenkommen, kann eine relativ hohe Effizienz einer Regenwassernutzungsanlage erreicht werden. Die Kosten für ein solches System amortisieren sich daher schnell.


Maßarbeit bei Regenwassernutzungsanlagen
Ein Regenwassernutzungsanlage im Unternehmen kommt es auf die individuelle Gestaltung an. Wenn GEP eine Regenwassernutzungsanlage an einen Partner im Industrie- oder Nichtwohnungsbau liefert, wird immer zuerst die verfügbare Dachfläche betrachtet.
Es ist auch wichtig zu wissen, um welche Art von Dach es sich handelt. Dacheindeckungen bestehen neben Dachziegeln oft auch aus Bitumen oder EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Monomer). Auch Gründächer werden immer beliebter. Nicht alle Dacheindeckungen eignen sich für die Wiederverwendung von Wasser.
Wenn GEP die Oberfläche, Art und Funktion des Daches kennt, kann es berechnen, wie viel Regenwasser im Durchschnitt gesammelt werden kann.
Das gewünschte Volumen des Regenwasserzisterne hängt jedoch nicht nur davon ab, was mit dem Dach möglich ist. Dabei wird immer auch der zu erwartende Nutzen in der gegebenen Situation berücksichtigt. Dieser Bedarf ist unterschiedlich. An einer Schule müssen Sie zum Beispiel auch die Ferien berücksichtigen, weil dann keine Schüler an der Schule sind. In einem Alters- oder Pflegeheim hingegen haben Sie einen viel konstanteren und regelmäßigen Gebrauch.
GEP bietet für jede Situation eine einzigartige Beratung, die genau zum Dach und dem Geschehen unter dem Dach passt.


Regenwassernutzungsanlage für die Industrie
Eine Regenwassernutzungsanlage im gewerblichen Bereich unterscheidet sich nicht wirklich von der eines Privathauses. Das System hat weitgehend die gleichen Grundkomponenten. Das Hochskalieren erfordert einige Anpassungen
Vorfilter im Regenwassernutzungsanlage
Zuerst der Betrieb des Filters in einer Regenwassernutzungsanlage. Das Regenwasser, das vom Dach kommt, wird mit dem Trident Regenwasserfilter von GEP gefiltert. Es gibt einen Wassertank und dann ein Pumpensystem für die Wasserversorgung der Entnahmestellen.
Die erforderliche Maßstabsvergrößerung betrifft hauptsächlich die Leistung der Pumpen und die Volumenkapazität der Rohre und des Filters. Das System muss robust genug sein, um den Verbrauch in großem Maßstab zu bewältigen. Je nach zu erwartendem Regenwasserzufluss kann der Trident-Filter enorme Ausmaße annehmen. Die Filterfläche ist dem höheren Volumen und der höheren Durchflussmenge angepasst, um sicherzustellen, dass das gesamte Wasser, das während eines starken Regenschauers herunterfällt, tatsächlich in den Tank abgeleitet wird. Außerdem ist der Filter an ein größeres Rohr angeschlossen, als es in einem Privathaus der Fall ist.
Um einen ordnungsgemäßen Filterbetrieb zu gewährleisten, ist das automatische Filtersprühsystem bei GEP-Systemen nicht mehr optional. Dieses Filtersprühsystem macht industrielle Regenwassernutzungsanlage weitgehend autark. Dieses System sprüht regelmäßig den gesamten Schmutz aus den Trident-Filtern. Sie gehören daher mittlerweile zum Standard bei Industrie- und Versorgungsbauprojekten. Die Sprinkleranlage wird an das Sekundärwassernetz, also das Regenwasser, angeschlossen. Dies funktioniert wie folgt.
Auch die Pumpe, die das Regenwasser schließlich zu den Entnahmestellen im Gebäude befördert, verfügt über eine spezielle Entnahmestelle mit Magnetventil und Zeitschaltuhr. Die Zeitschaltuhr steuert das Magnetventil, das zu festgelegten Zeiten öffnet. Dadurch erhält die Pumpengruppe einen Druckabfall, sodass Wasser zur Filterdüse gepumpt wird, die wiederum den Schmutz aus dem Trident-Filter spült. Die Zeiten und die Häufigkeit, mit der dies geschieht, kann der Nutzer selbst festlegen.
Das Schöne an diesem Sprinklersystem ist, dass das Regenwassersystem, wie oben erwähnt, autark ist, indem es seinen eigenen Filter automatisch reinigt. Das bedeutet eine höhere Rendite, wenig Wartung und eine zusätzliche Garantie für das reibungslose Funktionieren einer wichtigen Versorgungseinrichtung im Gebäude.


Speicherung von Wasser im Industrie- oder Versorgungsbau
In dem Moment, in dem das Regenwasser durch den Filter fließt, ist es wichtig, dass der Regenwasserzisterne für die Speicherung des Wassers kontinuierlich mit Wasser versorgt wird. Diese stetige Zufuhr ist notwendig, um zu verhindern, dass das Wasser aufwirbelt und sich von unten absetzt und sich im mittleren Bereich des Tanks mit dem sauberen Wasser vermischt.
Im Gegensatz zu Wasserbehältern für den privaten Wohnungsbau, die oft ein Volumen von 5000 bis 10.000 Litern haben, sind Wasserbehälter für den Nichtwohnungsbau deutlich größer. Dies betrifft eher Projekte mit Tanks von 20.000 bis 80.000 Litern zur Speicherung oder Speicherung von Regenwasser.
Pump- und Trenntanks für industrielle Regenwassernutzungsanlage
Die Pumpe im Tank wurde bereits oben erwähnt. Es ist mehr oder weniger selbstverständlich, dass im Tank ein Pumpsystem vorhanden ist, um das Wasser aus dem Tank zu den Entnahmestellen zu transportieren. Diese Arten von Pumpensystemen unterscheiden sich von denen, die GEP in einem Privathaushalt verwendet. Im Industrie- und Versorgungsbau installiert GEP fast immer eine einfache oder doppelte Förderpumpe, die im Regenwassertank platziert wird.
Diese Pumpe drückt das Wasser zu einem industriellen Umschaltsystem, das zwischen Leitungswasser und Regenwasser umschalten kann, ohne dass diese beiden Wasserarten miteinander in Kontakt kommen. Dazu gehört ein Break Tank (oder Break Tank) von 570 Litern. Dieser Tank wird von der Regenwasserpumpe versorgt, hat aber auch einen Anschluss für das Stadtwasser.
Ein Niveausensor im Tank gibt ein Signal an die Schaltanlage, sobald zu wenig Wasser im Tank ist. In diesem Fall wird vorübergehend auf Stadtwasser umgestellt. Solange genügend Wasser im Tank ist, pumpt die Förderpumpe im Tank das Regenwasser in den Zwischentank. Neben dem Break Tank befindet sich in der Regel eine druck- oder frequenzgesteuerte Doppelpumpenanlage. Die Größe und Beschaffenheit des Pumpensystems hängt letztendlich von der Anzahl der Entnahmestellen und der Nutzung ab.
Vergrößerte Regenwassernutzungsanlage für den Industriebau
Beim Hochskalieren einer Regenwassernutzungsanlage vom Einfamilienhaus in den Gewerbe- oder Nichtwohnungsbau bleiben die Komponenten weitgehend gleich, werden aber größer und schwerer. Zusätzlich wird außerhalb des Tanks ein zusätzliches Einzel- oder Doppelpumpsystem mit Trenntank hinzugefügt.


Regenwassernutzungsanlage breit anwendbar
Es wurde oben schon angesprochen. Es gibt sehr viele Anwendungen mit gesammeltem Regenwasser aus dem Versorgungs- und Industriebau, von Toiletten bis hin zu Kühlanwendungen. Aber es kommt auch vor, dass ein Gebäude wenig Wasser braucht und trotzdem viel sammelt, während ein anderes Gebäude mehr Regenwasser verbraucht, als es sammeln kann.
Smarter Austausch von Regenwasser zwischen Unternehmen
Da das Bewusstsein für die Wiederverwendung von Regenwasser immer größer wird, werden auch immer mehr Fragen dazu gestellt. Es gibt Situationen, in denen das Wasser eines Grundstücks einem anderen Grundstück zur Verfügung gestellt wird. GEP hat bereits einige Projekte durchgeführt, bei denen das Wasser von einem Unternehmen zum anderen transportiert wurde, um dort mit dem aufgefangenen Regenwasser Anlagen zu kühlen. Eine Win-Win-Situation für Unternehmen und Umwelt.
Regenwasser speist den allgegenwärtigen Wasserbedarf
Große Versorgungsgebäude haben in der Regel selbst einen großen Wasserbedarf. Die Schule mit ihrer täglichen Spitzenbelastung in den Schulferien wurde bereits erwähnt. Aber auch eine Großwäscherei, die Industriekleidung wäscht, verbraucht viel Wasser. Auch im Sport- und Freizeitbereich besteht ein großer Bedarf an Wasser.
Kurz gesagt, die Nachfrage nach Regenwassersystemen wird nur zunehmen. Für fast jede Situation bietet die Wiederverwendung von Regenwasser neue Möglichkeiten.


Gesetzgebung, Regenwassernutzungsanlage und Industrie- und Versorgungsbau
Wichtig ist auch, dass ein industrielles Regenwassersystem von GEP der Regenwassergesetzgebung des Landes entspricht, in dem sich das Grundstück befindet. Oft ist es auch möglich, einen Zuschuss auf nationaler oder kommunaler Ebene zu beantragen. Darüber hinaus kann Ihnen ein Regenwassersystem dabei helfen, bestimmte Industriezertifizierungen zu erreichen.
Mehr wissen?
GEP fertigt Industrieanlagen immer nach Maß. Dafür haben wir einen Berechnungsservice. Sie können mit diesem Berechnungsservice über die Website Kontakt aufnehmen. Wenn Sie Interesse an einer Regenwasseranlage für Ihr Betriebsgelände oder das Gelände Ihrer Organisation haben oder Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an GEP. Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Kundendienst von 8.30h bis 17.00h
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